Greencard Stolperfallen
Dann sollten Sie sich vorher unbedingt mit den Teilnahmebedingungen der Vereinigten Staaten vertraut machen, damit Sie sich unnötig Mühe machen oder Ihr hart verdientes Geld zum Fenster rauswerfen.
Doch leider keine Regel ohne Ausnahme! Keine Regel ohne Stolperfalle!
Eine große Stolperfalle ist die Verwendung von Umlauten in den Anmeldeformularen!
Eine grundsätzliche Forderung der US-Behörden ist die englische Schreibweise Ihrer persönlichen Daten in den Anmeldeformularen für die Greencard-Verlosung. Das heißt konkret: im Englischen gibt es keine Umlaute!
Kein Ää, kein Üü, kein Öö. Dazu kommt noch, dass die Amerikaner die Stadt München mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht kennen. Munich aber sehr wohl!! (z.B. Berlin bleibt Berlin und Bremen bleibt Bremen)
Soweit so gut.
Das klingt relativ einfach. Ist es auch, wenn man sich mit den Regularien der Greencard Verlosung auskennt. Doch die Realität sieht leider anders aus.
Unmengen von Bewerbungen werden von den USA disqualifiziert, weil die persönlichen Daten nicht den Anforderungen entsprechen.
Aus Unachtsamkeit oder Bequemlichkeit wird einfach Jürgen Müller aus
München geboren in Deutschland in das Formular eingetragen und fertig. Leider ist das Thema für den Bewerber damit schon erledigt. Er ist raus aus der Nummer – d.h. konkret, er wird von den Vereinigten Staaten disqualifiziert!
RICHTIG muss es heißen: Juergen Mueller aus Munich from Germany!!
Um Sie vor solchen Flüchtigkeitsfehlern zu schützen, wird jede professionelle Greencard-Agentur Ihre Unterlagen vor Einreichung bei den US-Behörden sorgfältig prüfen und ggf. korrigieren. (das gilt auch für die Überprüfung auf sonstige Formfehler, wie z.B. das Foto)
Es kann sich also lohnen, um solche Fehler zu vermeiden, etwas Geld zu investieren und einen professionellen Green Card - Dienstleister zu beauftragen.